Gelenke Richtig Und Langfristig Schützen

22-04-2021

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Basierend auf dem Artikel von Michael Boyle

Die meisten Trainingspläne und Krafttrainingsprogramme sind so aufgebaut, dass man täglich eine andere Muskelgruppe trainiert, so dass die bereits trainierten Muskelgruppen genug Zeit haben, um sich zu regenerieren. Der Physiotherapeut Gray Cook verfolgt eine ganz andere Trainingsphilosophie. Nach seiner Vision soll man nicht mehr nach Muskelgruppen trainieren, sondern nach den Funktionen der Gelenke.

Laut Cook kann man sich den Körper als eine Ansammlung von Gelenken vorstellen. Jedes Gelenk oder jede Gelenkreihe hat eine spezifische Funktion und ist gleichzeitig anfällig für eine spezifische, vorhersehbare Dysfunktion. Dementsprechend hat auch jedes Gelenk einen spezifischen Trainingsbedarf. Cook betont auch, dass bestimmte Gelenke Beweglichkeit brauchen, während andere Stabilität benötigen:

Sprunggelenk - Beweglichkeit
Knie - Stabilität
Hüfte - Beweglichkeit
Lendenwirbelsäule - Stabilität
Rückenwirbelsäule - Beweglichkeit
Schultern - Stabilität

VORBEUGUNG VON GELENKVERLETZUNGEN

Gelenkverletzungen stehen in engem Zusammenhang mit der jeweiligen Funktion, sowie Dysfunktion der Gelenke. Sobald ein Problem in einem Gelenk auftritt, äußert sich dieses normalerweise in Form von Schmerzen über- bzw. unterhalb des problematischen Gelenkes.

Das beste Beispiel hierfür ist der untere Rücken. Nach den wissenschaftlichen Fortschritten des letzten Jahrzehnts ist es klar, dass der untere Rücken Stabilität benötigt. Hat man nun Schmerzen im unteren Rücken, so werden diese Schmerzen, nach der Theorie von Cook, durch eine Dysfunktion in den Gelenken über- bzw. unterhalb des unteren Rückens verursacht, in diesem Fall durch eine Dysfunktionen in den Hüften. Diese Dysfunktion erzeugt dann wiederum die Schmerzen im unteren Rücken.

Die Erklärung hierfür ist ganz einfach: Der Rumpf benötigt Stabilität, während die Hüften Bewegung benötigen. Wenn nun ein Gelenk, welches auf Beweglichkeit ausgelegt ist, ein Problem aufweist und somit unbeweglich wird, so muss sich das Gelenk, welches oberhalb bzw. unterhalb dieses Gelenkes befindet, diese Unbeweglichkeit ausgleichen und sich somit umso mehr bewegen, um dieses Problem zu kompensieren. Da der Rumpf jedoch, wie bereits oben erwählt, auf Stabilität ausgelegt ist, führt die Dysfunktion in den Hüften und damit verbunden der zusätzliche Bewegungsaufwand im Rumpf zu den bekannten Schmerzen im unteren Rücken.

Hier einige Beispiele:

  • Verliert man die Beweglichkeit in den Knöcheln, so bekommt man Knieschmerzen
  • Verliert man die Beweglichkeit in der Hüfte, so bekommt man Schmerzen im unteren Rücken
  • Verliert man die Beweglichkeit in der Wirbelsäule, so bekommt man Nacken- und Schulterschmerzen oder Probleme im unteren Rücken

Die genauen Ursachen für Gelenkprobleme sind oftmals sehr verschieden, jedoch ist das Prinzip dahinter, ausgenommen von direkten Verletzungen am Gelenk, stets dasselbe: Ein Gelenk ober- bzw. unterhalb des betroffenen Gelenkes weist eine Dysfunktion auf, welche sich dann in Schmerzen im betroffenen Gelenk bemerkbar macht.

WAS KANN MAN TUN, UM DIE GELENKE ZU SCHÜTZEN?

Wir wissen nun, dass eine Dysfunktion eines bestimmten Gelenks eine erhöhte Belastung für die Gelenke über bzw. unter dem jeweiligen Gelenk zur Folge hat. Diese Belastung macht sich mit der Zeit dann durch Schmerzen bemerkbar, welche man keinesfalls ignorieren sollte, da Schmerzen ein Warnsignal des Körpers sind.

Um solche Dysfunktionen und Schmerzen zukünftig zu vermeiden, sollte man unbedingt darauf achten, dass man die jeweiligen Gelenke entweder ausreichend bewegt, oder stabilisiert. Neben der Wiederherstellung der Beweglichkeit und Stabilität der Gelenke, ist es ebenfalls enorm wichtig, auf die "Schmierung" der Gelenke zu achten, denn auch Gelenke haben einen Stoffwechsel und damit verbunden auch einen Nährstoffbedarf. Erhalten die Gelenke nicht die notwendigen Nährstoffe, so nutzen sie mit der Zeit ab und weisen Dysfunktionen auf, welche sich dann wiederum in Schmerzen bemerkbar machen.

Daher empfiehlt es sich die Gelenke mit einem komplexen Gelenkschutz, wie beispielsweise dem Joint-X, dauerhaft zu schützen (auch wenn man aktuell keine akuten Schmerzen aufweist).

Joint-X ist eine komplexe Vier-Komponenten-Gelenkschutzformel, welche für die notwendige Schmierung der Gelenke und somit für eine langfristige Gelenkgesundheit sorgt. Die Wirkung der enthaltenen Inhaltsstoffe: Glucosamin, Chondroitin und MSM wurde bereits mehrfach wissenschaftlich bewiesen.

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Was das Eiweiß für die Muskeln ist, ist der Gelenkschutz für die Gelenke! Achtet demnach auf die jeweilige Funktion der Gelenke: Stabilität bzw. Bewegung und sorgt mit einem guten und komplexen Gelenkschutz wie dem Joint-X dafür, dass eure Gelenke die notwendigen Nährstoffe erhalten, um weiterhin problemlos funktionieren zu können.


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